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Abenteuer-Spiele

Abenteuer Spiele spielen macht ein sehr viele Spaß! Hier kannst du kostenlos Abenteuer-Spiele ohne Anmeldung spielen. Such dir einfach eines der Abenteuer-Spiele aus und schon kann der Spielspaß beginnen.  Hier bei Spielen-Kostenlos-Online.de findest du eine große Auswahl an Abenteuer-Spielen die du jederzeit kostenlos online spielen kannst.  

Wissenswertes zum Thema Abenteuerspiele:

Adventure Spiele oder auch Abenteuer Spiele genannt, sind spannende und knifflige Spiele, die eine Interessante Geschichte erzählen, bei der du dein Geschick, Wissen und die Logik unter weiß stellen kannst. Bei einem Abenteuer Spiel musst du oft ein Rätsel um das Ziel des Spiels zu erreichen. Dabei wirst du dich auf der Suche von Personen (die manchmal vermisst sind) machen oder verborgene Schätze finden müssen. Eindecke die geheimnisvolle Geschickten, neue Welten und bringen deinen Helden zum verborgenen Schatz. Um das spielen zu starten, suche dir eines der Spiele aus und beginne das Abenteuer. Das Spielen-Kostenlos-Online-Team wünscht dir gute Unterhaltung.

Adventures oder Abenteuerspiele bezeichnen ein bestimmtes Genre von Computerspielen. Hauptprinzip des Adventures ist eine zu Grunde liegende Geschichte. Durch Erkundung und das Lösen von Rätseln wird diese Geschichte im Adventure erlebt. Je nach Ausgestaltung der Spielelemente kann der Übergang zum Action-Adventure oder zum Rollenspiel fließend sein. Fast immer sind Adventures Einzelspieler-Spiele.

Textadventures

Textadventures (auch deutsch: Textabenteuer) präsentieren das eigentliche Spielgeschehen in Textform und benutzen Grafiken und Soundeffekte entweder gar nicht oder als zusätzliche illustrative Elemente. Die Kommunikation zwischen Spieler und Spiel findet über einen Text-Parser statt. Anweisungen werden dabei in natürlicher Sprache über die Tastatur eingegeben oder (wie beispielsweise in einigen Titeln von Legend Entertainment) aus vorhandenen Textbausteinen zusammengesetzt und anschließend vom Computer interpretiert. Man sucht sich also mit Hilfe von Kommandos wie „Rede mit Wirt“ oder „Nimm Schwert“ seinen Weg durch die fiktive Welt.

Das Adventure „ADVENT“ auf einem Osborne 1 um 1982

Das erste bekannte Spiel dieser Art war Adventure von William Crowther und Don Woods. Crowther hatte die ursprüngliche Version (eine virtuelle Höhlenbegehung noch ohne echte Spielelemente) 1972 für seine Kinder entwickelt und 1975 im Arpanet veröffentlicht; Woods baute das Programm zu einem Spiel um, indem er Rätsel und Fantasy-Elemente hinzufügte. Das später auch als ADVENT und Colossal Cave bekannt gewordene Spiel gilt heute als erstes bekannte Adventure und gab dem Genre seinen Namen. Es gab jedoch auch frühere Vertreter wie Wanderer (etwa 1974). Die ersten Adventures für die neuen Heimcomputer veröffentlichte Scott Adams ab 1978. Bekannt für ihre Text-Adventures, insbesondere die Zork-Serie, war in den 1980ern die amerikanische Firma Infocom. Weitere Unternehmen dieser Zeit waren Adventure International (gegründet von Scott Adams),Sierra Online, Level 9 und Magnetic Scrolls.

Im kommerziellen Bereich spielen Textadventures zumindest außerhalb Japans praktisch keine Rolle mehr, da sie bereits in den 1980ern von Grafik-Adventures abgelöst wurden. Es bildete sich aber eine Gemeinde von Hobbyentwicklern, die bis heute neue Spiele dieser Art entwickelt. Mit dem Aufkommen zugänglicher Programmiersprachen wie TADS (1988) oder Inform (1993) wurde das Erstellen eigener Textadventures deutlich erleichtert, da keine Hardwarekenntnisse mehr erforderlich waren. Um dem teilweise hohen literarischen Niveau moderner Textadventures gerecht zu werden und die prinzipielle Verwandtschaft zur gedruckten Literatur zu verdeutlichen, wird diese Gattung auch als Interactive Fiction (kurz: IF) bezeichnet, eine ursprünglich von Infocom für ihre eigenen Spiele eingeführte Bezeichnung. Die Spiele reichen dabei von klassischen Rätselansammlungen mit eher nebensächlicher Handlung bis zu einer Form experimenteller Literatur, die nur noch wenig mit den alten Konventionen des Genres gemein hat. Die Entwickler- und Spielerszene veranstaltet regelmäßige Wettbewerbe wie etwa die Interactive Fiction Competition. Dabei werden meist jährlich die besten Amateur-Entwicklungen prämiert und zum kostenlosen Download bereitgestellt.

Grafik-Adventures

Anders als in Text-Adventures werden bei Grafik-Adventures Grafiken nicht nur zur Zierde eingesetzt, sondern als wichtiger Bestandteil des Spielprinzips. Mussten zuvor alle wichtigen Details in Textform ausformuliert werden („Auf dem Tisch liegt ein kleiner Schlüssel“) konnte mit den steigenden technischen Möglichkeiten die Spielwelt auch visuell repräsentiert werden. Die Grafik wurde anfangs durch geschickt platzierte Standard-Schriftzeichen auf dem Bildschirm erzeugt, später durch simple Striche. Als nächste Stufe wurden richtige (Bitmap-)Bilder eingesetzt, was auch heute noch üblich ist, mit dem Unterschied, dass sich im Laufe der Zeit die Auflösung und Farbtiefe erhöht haben. Diese Bilder können gerendert, gezeichnet oder fotografiert sein. Seit einigen Jahren finden sich in Adventures auch in Echtzeit gerenderte Elemente. Waren dies zu Beginn nur simple Spielfiguren oder Gegenstände, so sind heute viele Adventures (z. B. Ankh, Fahrenheit) komplett in 3D modelliert.

Die ersten Grafik-Adventures

Screenshot von Mystery House

Wegweisend in der Anfangszeit der Grafik-Adventures war das neu gegründete Unternehmen „On-line Systems“ (später: Sierra On-line) der Eheleute Ken und Roberta Williams. 1980 veröffentlichte das Paar mit Mystery House das erste Adventure mit grafischen Elementen, die sich aber noch auf einfache Strichzeichnungen beschränkten. Spielerisch handelte es sich dabei noch um eine Mischform, bei der die Bilder hauptsächlich zur besseren Anschaulichkeit der Umgebung eingesetzt wurden. Nach einigen weiteren Titeln derselben Machart gelang der Firma 1984 mit King’s Quest schließlich der Durchbruch: Erstmals wurde der Spieler in einem Adventure grafisch durch eine Spielfigur repräsentiert, die er mit Hilfe der Pfeiltasten durch die virtuelle Umgebung steuern konnte. Abgesehen von der Navigation der Spielfigur funktionierte die Interaktion mit dem Computer allerdings wie zuvor: Für jede Interaktion mussten Textkommandos über die Tastatur eingegeben werden.

Die textbasierten Grafik-Adventures des Unternehmens Trillum (später: Telarium) betonten Mitte der 1980er Jahre die Nähe zur Literatur und setzten stark auf klassische erzählerische Elemente. Ihre Grafiken dienten vorwiegend illustrativen Zwecken, waren teilweise aber auch funktional (zum Beispiel Abbildung von Gegenständen, die der Spieler an sich nehmen oder nach denen er andere Spielcharaktere fragen konnte). Die Spielentwicklung in Zusammenarbeit mit etablierten Schriftstellern – so schrieb etwa der Science Fiction-Autor Ray Bradbury für das auf seinem gleichnamigen Roman basierende Adventure Fahrenheit 451 eine spezielle Einleitung – führte zu inhaltlich komplexen, interaktiven Geschichten. Eine Gerichtssimulation (Perry Mason: The Case of the Mandarin Murder) bot dem Spieler, der als fiktiver Strafverteidiger Perry Mason agierte, variantenreiche Dialoge mit Nicht-Spieler-Charakteren und unterschiedliche Möglichkeiten der Spielbeendigung. Insgesamt zeichneten sich die Telarium-Adventures einerseits durch teilweise innovative Interaktionsmöglichkeiten aus; andererseits war ihr Anspruch häufig höher als das, was tatsächlich in einem Computerspiel der damaligen Zeit umsetzbar war. Die gewünschte Realitätsnähe ließ sich auf Grund der Hardware-Beschränkungen in den 1980er Jahren, aber auch wegen genereller Strukturprobleme der textbasierten Interactive Fiction nicht immer einlösen.

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